Team-Coaching – Gemeinsam geht es leichter

Um diese zentralen Fragen geht es immer wieder, wenn die Teamarbeit ins Stocken gerät und durch Meinungs- und Positionskämpfe die eigentliche Arbeit liegen bleibt.

Mit externen Team – Coaching wird der Stillstand rasch überwunden. Die gemeinsame Vision bringt alle wieder auf Erfolgskurs. Externe Impulse geben Ihren Projekten wieder frischen Schwung.

Motivierte Teams sind schneller am Ziel.

Team und Transfer Coaching in offenen Netzwerken und freien Interessensgruppenetwa aus Industrie, Gewerbe, Handel oder Unternehmensberatung

Die Zusammenarbeit mit frei vereinbarten Gruppen und offenen Netzwerken, die gemeinsam Projekte umsetzen wollen, funktioniert anders, als in formellen Organisationseinheiten wie z.B. Unternehmen oder Institutionen. Bei freien Interessensgruppen geht es häufig darum, die Initiative in einer Branche bzw. für Themen zu übernehmen, die in der Gemeinschaft, als Kommunikationsplattform, leichter lösbar sind. Hierzu zählen z.B. wirtschaftliche Interessengemeinschaften, Funktionärsgremien der Wirtschaftskammer, Non Profit Organisationen oder Vereine mit sozialem Engagement, wie zum Beispiel die Lions Clubs.

Als Coach wende ich bei solchen Gruppen, Teams und Netzwerken ähnliche Grundsätze an, wie sie in der open space Methode Verwendung finden.

Erstes Kennzeichen solcher informeller Projektteams oder Gruppen ist die flache Hierarchie. Einem Projektleiter bzw. „Präsidenten“ stehen zahlreiche gleichrangige Teammitglieder zur Seite. Grundsätzlich ist der Teilnehmerkreis offen und es kann jede/r TeilnehmerIn mit den Füßen abstimmen, ob sie oder er mitmachen will oder nicht.

Die Typologie der Teilnehmer reicht dabei von „Arbeitsbienen“, die fleißig mitarbeiten über „Hummeln“, die gerne irritieren bis zu „Schmetterlingen“, die nur kurz verweilen.

Die bearbeitenden Themen kommen meistens aus dem Teilnehmerkreis selbst, häufig als Ergebnis von Pausengesprächen, die dann, nach demokratischen Grundsätzen, als gemeinsame Arbeitsaufgabe gewählt werden.
Das für die Lösung der Aufgaben erforderliche Wissen und die Kenntnisse sind meistens in der Gruppe vorhanden. Projektanfangs– und Endzeiten sind vorab zwar vereinbart, verlieren aber rasch an Verbindlichkeit, wenn es den TeilnehmerInnen an ernsten Commitement fehlt.

Daher sind Reflexionsphasen notwendig, in denen darauf geschaut wird, was erledigt bzw. noch offen ist.

Denn „Schmetterlinge“ und „Hummeln“ verabschieden sich oft, sehr schnell nach dem Motto: „Genug ist genug“.

Den frustrierten „Arbeitsbienen“ vergeht dann, wegen der unerwarteten Überlastung, bald die Lust am Arbeiten. Das Projekt versandet.

Beim Start solcher Projekte gibt es fast keine Hierarchie und kaum eine klare Aufgabenverteilung. Als externer Coach sehe ich meine Aufgabe darin, eine Führungsmannschaft zu fördern, die sich als primi inter pares versteht.
Wichtig ist zu erkennen, dass Aufgaben nicht, wie in einer klassischen Organisation, angeordnet werden können. Vielmehr müssen diese „aktiv verkauft“ und an die geeignete Person, mit entsprechenden Spielraum, delegiert werden.

TeilnehmerInnen, die Initiativen einbringen, sollen auch die Chance erhalten, sie umzusetzen. Ist die Organisation zu straff und autoritär, dann verabschieden sich Personen oft sang– und klanglos.

Hängen die Zügel zu sehr durch, so verliert sich der Blick auf die Ziele.

Aufgabe der Führungspersonen ist es, gemeinsame Visionen und Ziele zu entwickeln und darauf zu achten, dass sie auch erreicht werden.
Meine Hauptaugenmerk als Team– und Transfer– Coach richtet sich darauf, diesen Prozess zu unterstützen und eine entsprechende Atmosphäre zu schaffen. Im Idealfall entwickelt sich ein morphologisches Feld, in dem sich die Personen gerne engagieren, die gemeinsamen Erfolge in der Umsetzung gut wahrnehmen und Spaß an ihren Aktivitäten und den erzielten Ergebnissen haben!

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